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Lifestyle | 16.06.2022

Die Kraft der Gedanken nutzen

Wenn wir schon so viel denken: wieso nicht gleich positiv? Mentaltrainerin Karin Maria Brunner erzählt, wie wir unser Leben glücklich denken können.

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© Shutterstock

Energie folgt der Aufmerksamkeit – das ist eine der wichtigsten Lehren des Mentaltrainings.
Karin Maria Brunner beschäftigt sich schon seit jungen Jahren mit Energetik, Astrologie und Mentaltraining, dem „Training der Gedanken“. In ihrer Praxis in Knittelfeld unterstützt sie Menschen auf der Reise zu ihrem Ich.
Im Mentaltraining geht es darum, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Es ist jeden Tag aufs Neue ein Training, achtsamer, liebevoller und positiver mit sich umzugehen. „Alles basiert auf dem Resonanzgesetz: So wie ich denke, kommt mir das Leben entgegen. Gedanken gehören zu meiner Wirklichkeit.“

Glaubenssätze und Erfolgstagebuch.
„Wenn man zu viel im Kopf hat, der Alltag durch Stress und Sorgen schwerfällt, ist das Erfolgstagebuch ein toller Begleiter.“ Es ist ein Notizbuch, in das man abends die positiven Gedanken des Tages niederschreibt. So verändert sich der Fokus aufs Wesentliche und das Unterbewusstsein spürt intensiver, wenn es etwas Positives erlebt.

 


Karin Maria Brunner
Dipl. Mentaltrainerin © Thomas Luef

 

Was uns oft davon abhält, glücklich zu sein, sind negative Glaubenssätze. Sie sind tief in uns verankert und blockieren uns im Alltag: „Ich kann nichts“, „Das gehört sich nicht“, „Niemand liebt mich“. Mit den Kräften des Mentaltrainings werden negative Glaubenssätze aufgebrochen und mit positiven überschrieben: „Ich schaffe das“, „Ich darf so sein, wie ich bin“, „Ich bin es wert, geliebt zu werden.“ Um einen neuen Glaubenssatz zu verankern, spricht man ihn 21 Tage lang mindestens 3 Mal täglich. So lange braucht das Unterbewusstsein, um ihn zu glauben. „Ich werde energievoller, fröhlicher und kann schwere Momente leichter verarbeiten, als wenn ich mich auf das Negative konzentriere.“ Mit Mentaltraining unterstützen wir auch unsere körperliche Gesundheit, denn „im Grunde beginnt alles im Kopf“.

Selbstliebe statt Egoismus.
Gedanken sind pure feinstoffliche Energie. Wenn man lernt, zu sich zu stehen, ändert sich auch das Energiefeld und man zieht Positives an wie ein Magnet.

„Wir haben täglich die Möglichkeit, zwischen Pessimismus und Optimismus zu entscheiden. Natürlich darf es mir auch mal schlecht gehen – aber danach versuche ich wieder, positiv zu denken. Und man findet immer etwas Positives – selbst wenn man manchmal mit der Lupe suchen muss.“