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Lifestyle | 25.03.2022

Räucherforellentatar

Ein Rezept von Sandra Kollegger von „Kosa kocht“.

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© Monika Reiter

Räucherforellentatar

mit Zweierlei vom Karfiol und Buttertoast

Zutaten für 4 Portionen

Tatar:

  • 2 Räucherforellen-Filets
  • 100 g Sauerrahm
  • 1 Essiggurkerl
  • 1/4 Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Zweierlei vom Karfiol:

  • 1 Karfiol
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Weißweinessig
  • 4 EL Leindotteröl
  • Saft von 1/4 Zitrone
  • Frische Kräuter (Petersilie, Dill, Schnittlauch)
  • Pinienkerne für die Deko

Buttertoast:

  • 2 Scheiben Toastbrot
  • 2 EL Butter

Zubereitung:

  1. Für das Forellentatar aus den Forellenfilets 12 schöne Stücke schneiden. Die restlichen Filets fein hacken und mit Sauerrahm, Salz und Pfeffer marinieren. Ein fein würfelig geschnittenes Essiggurkerl dazugeben und mit etwas Zitronensaft abschmecken.
  2. Für das Zweierlei vom Karfiol den Karfiol in Röschen teilen und in Scheiben schneiden. In etwas Olivenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten und salzen.
  3. Für den Salat die rohen Abschnitte des Karfiols fein hacken und mit etwas Leindotteröl, Weiß­wein­­­essig, Zitronensaft und Salz marinieren. Frische gehackte Kräuter dazugeben und abschmecken. Aus den Resten kann man Suppe oder einePastasauce kochen.
  4. Die Rinde vom Toastbrot entfernen, in kleine Würfel schneiden, in Butter langsam goldbraun anbraten und etwas salzen.
  5. Zum Schluss das Räucherforellentatar mit zwei Löffeln zu Nocken formen und auf dem gebratenen Karfiol anrichten. Buttertoast und Karfiolsalat daneben verteilen, mit frischen Kräutern und gerösteten Pinienkernen garnieren.

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Sandra Kollegger. © Monika Reiter

Sandra Kollegger

„Kosa kocht“

Nach fast vier Jahren als Küchenchefin im Genießerrestaurant Döllerer in Golling folgte für Sandra eine Stelle beim Gastronomiemagazin Rolling Pin. Nach der Geburt ihrer Tochter machte sie eine Ausbildung zur diplomierten Ernährungstrainerin. Mit Foodstyling, Kochkursen und als Privatköchin machte sie sich schließlich selbstständig und hat für sich so den perfekten Weg gefunden, Spitzenküche und Familie miteinander zu vereinbaren.

Zur „Männerwelt Gastronomie“ sagt Sandra: „Vor der Geburt meiner Kinder habe ich mich im Beruf eigentlich nie benachteiligt gefühlt, aber jetzt ist die Kinderbetreuung manchmal wirklich eine Challenge, weil die für viele Männer eine Mama-Sache ist.“