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Lifestyle | 26.01.2021

Step by step zum Wohntraum

Flexibilität und Individualität – zwei der Grundbausteine der Modulbauweise. Doch wo manche bei Modulhäusern an 30 Quadratmeter denken, denkt Commod House weiter. Wie das funktioniert? Wir haben nachgefragt.

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Eva Feuchtenhofer und Dominik Wiedner genießen den Neustart in ihrem „Tetris Haus“, Commod House FWF. © Tamara Frisch

Commod House ist das erste Haus, das mitwächst“, so der Slo-gan der Grazer Firma – ein Satz, der zwar als Hinweis auf Nachhaltigkeit verstanden werden könnte, aber „natürlich“ nicht wortwörtlich zu lesen ist. Gemeint ist das sogenannte Modulsystem, auf dem die individualisierbaren Häuser des Unternehmens basieren. Stellt sich die interessanteste aller Fragen für potenzielle Kunden – neben dem finanziellen Aspekt: Wie haben Commod-Hausbesitzer den Planungs- und Bauprozess erlebt und wie zufrieden sind sie im Hier und Jetzt nach dem Einzug? Ein junges Paar, Eva Feuchtenhofer und Dominik Wiedner, das gemeinsam seinen Neustart feiert, und Eva Hillinger, die inzwischen ihre Pension in ihrem neuen Commod House genießt, haben einige Fragen beantwortet.

Wie lange dauert es, bis ich mein Commod House besitze? Fragt man nach dem Prozess eines Hausbaus, so bekommt man vielerlei Antworten. Meist aber allen voran folgende: Es dauert lang. Ganz anders fällt die Antwort offenbar aus, fragt man jetzige Commod-Hausbesitzer. Warum das? „Es wurde innerhalb von wenigen Stunden aufgestellt“, so das Paar. Ein Haus, das so schnell errichtet wird? Ja, das mag sich für so manchen nun etwas suspekt lesen, die Herzen der Ungeduldigen hingegen dürften nun etwas höherschlagen. Denn die Produktion an sich dauert nur knappe drei Monate – ist dies erst abgeschlossen, so stehen die Häuser binnen weniger Stunden.

 

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© Tamara Frisch

Maximale Nutzung – unkomplizierte Planung. Bei der Planung des eigenen Traumhauses passiert meist recht viel in sehr kurzer Zeit. Umso besser ist es daher, wenn die Planung so unkompliziert wie möglich abläuft. Ein Wunsch, der in Erfüllung geht, wenn man nicht nur das Haus selbst, sondern auch gleich Badezimmer und Küche von derselben Firma anfertigen lässt. „Wir haben die Küche und den Badezimmer-Unterschrank direkt von Commod  House fertigen lassen. Der große Vorteil dabei ist, dass diese Einrichtungsstücke den Raum bestens ausnützen und daher ein gutes Raumkonzept schaffen“, berichten Eva Feuchtenhofer und Dominik Wiedner begeistert. Diese Meinung teilt auch Eva Hillinger: „Es wirkt von innen viel großzügiger als von außen und als die 61 Quadratmeter, die es laut Plan hat.“
Stichwort „Raumkonzept“: Denn schließlich geht es ja nicht nur darum, jeden Zentimeter zu nutzen, sondern darum, sich sein individuelles Traumhaus zu schaffen. Eva Hillinger darf dieses nun endlich genießen: „Ich bin bald 67 Jahre alt und hatte vor meinem Umzug ins ‚Zauberhaus‘ noch nie eine neue und funktionelle Küche. Es sollte aber kein Hochglanz-Kochlabor werden. Ich habe mir deshalb eine Vollholzküche gewünscht, mit Anklängen von Industrial Chic – eine lockere und ungezwungene Atmosphäre. Bestochen hat mich die Aussicht, die Küche gleich beim Aufstellen des Hauses mitgeliefert zu bekommen und nicht noch wochenlang auf die Montage warten zu müssen. Jetzt habe ich ein wunderbares Einzelstück von Kü
che in meinem Zauberhaus.“

 

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Eva Hillinger kostet in ihrem „Zauberhaus“ jede Sekunde ihrer Pension aus, Commod House HE. © Tamara Frisch

Individueller Wohn--traum – nachhaltige Bauweise. Der Vorteil an der Anfertigung eines Modulhauses: Im Idealfall bleibt kein Wunsch unerfüllt, beinahe jeder Schritt fühlt sich richtig an. Doch was, wenn sich auf einmal Veränderungen in der Situation auftun oder Änderungen des Wunschtraumes? Nun, bei Commod lässt sich dies aufgrund der  Modulbauweise recht einfach lösen. „Die Fertigung der Module und die Aufstellung vor Ort sind relativ schnelle Prozesse im Vergleich zu anderen Bauweisen“, teilt das junge Paar mit. „Folglich gibt es die Möglichkeit, einzelne Module gegebenenfalls zu ergänzen, beziehungsweise könnten wir unser Haus auch umsiedeln – was natürlich mit Kosten verbunden ist, aber es würde theoretisch funktionieren.“ Was für viele ein besonders wichtiges Argument ist, wie etwa für Frau Hillinger, ist die nachhaltige, dennoch schnelle, aber auch energiesparende Bauweise ohne Bodenversiegelung. Ein erreichtes Ziel: „Ich genieße es jeden Tag, zu jeder Stunde, zu jeder Jahreszeit.“

www.commod-house.com