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Lifestyle | 27.09.2018

Zeit zum S(w)ingen

Sie zählt zu Österreichs international erfolgreichsten Jazzsängerinnen der Gegenwart – die Steirerin Simone Kopmajer. Ihr neues Album „Spotlight on Jazz“ führt die Musikerin zurück zu ihren Wurzeln, dem Swing.

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Hochkarätiger Jazz mit internationaler Besetzung bietet das 14. Album der Ausnahme-Sängerin Simone Kopmajer. Dafür ging sie mit dem bekannten Leiter des „Tommy Dorsey Orchestra“, Terry Myers, zusammen ins Studio. Das Ergebnis kann sich hören lassen.

Was dürfen sich Fans vom neuen Album „Spotlight on Jazz“ erwarten?

Das Album ist eine Mischung aus neuen Eigenkompositionen und bekannten Jazz-Klassikern von Größen wie Frank Sinatra oder Ella Fitzgerald.

Es ist für Sie eine Reise „back to the roots“, zum Swing. Warum?

Als Kind habe ich durch die Big-Band meines Vaters immer Swing-Klassiker gehört. Dieser Einfluss hat mich in weiterer Folge zum Jazz gebracht.

Musik hat in Ihrem Leben also immer schon eine große Rolle gespielt?

Musik ist ein ganz wesentlicher Teil meines Lebens. Meine Eltern waren beide Musiker. Dadurch bin ich ganz früh mit Musik in Berührung gekommen. Und es war schon immer für mich klar, dass ich später etwas mit Musik machen möchte.

Wie entstand die Zusammenarbeit mit Saxophonist und Leiter des „Tommy Dorsey Orchestra“, Terry Myers?

Vom Namen her kannte ich die Person Terry Myers schon lange. Er ist eine Legende im Jazz-Bereich und hat schon mit Größen wie Bill Allred, Ray Charles, Louie Bellson und Natalie Cole zusammengearbeitet. Bei einem gemeinsamen Konzert in Florida vor sieben Jahren habe ich ihn dann persönlich kennengelernt und wir haben uns auf Anhieb gut miteinander verstanden. Über die Jahre lud er mich öfter zu Konzerten in die USA ein und er kam auf meine Einladung hin auch schon nach Österreich. Für das neue Album waren wir jetzt das erste Mal gemeinsam im Studio.

Von den USA bis Thailand – Sie sind viel unterwegs. Wie wichtig ist Heimkommen für Sie?

Da ich viel unterwegs bin, ist es umso schöner, heim in die Steiermark zu kommen. Das ist einfach mein Ankerpunkt. Von der Kultur bis zur Kulinarik bietet die Steiermark einfach so viel.

Was ist für die Zukunft geplant?

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden, wie es aktuell läuft. Für die Zukunft wäre der Plan, viele Konzerte zu spielen und die Zusammenarbeit mit Musikern, die ich schätze, zu intensivieren.

www.simonekopmajer.com