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Lifestyle | 01.02.2018

15 klasse Spartipps für den Alltag

„Verdient ist’s schwer, weg geht’s eher“ lautet ein altes Sprichwort. Die Rede ist vom lieben Geld. Damit aber nicht gleich am Monatsanfang schon wieder Ebbe auf dem Konto herrscht, haben wir 15 geniale Spartipps für den Alltag zusammengestellt.

 
   

Essen und Trinken

Natürlich wollen wir uns alle gesund und vor allem lecker ernähren. Die gute Nachricht: Beides geht – und es lässt sich dabei auch noch Geld sparen.

 

  • Tipp Nummer 1: Einkaufszettel schreiben und ohne Hungergefühl in den Laden gehen. Nur dann kauft man auch nur wirklich jene Lebensmittel, die man auch tatsächlich benötigt.
  • Tipp Nummer 2: Discounter bieten ebenfalls qualitativ hochwertige Lebensmittel an, wobei hier nur ein Bruchteil des Preises zu bezahlen ist. Doch auch der Einkauf beim Discounter kann teuer werden, wenn man ohne Einkaufszettel und hungrig seine Einkäufe erledigt.
  • Tipp Nummer 3: Im Winter müssen es keine Erdbeeren oder Himbeeren sein; diese sind, verglichen mit den Preisen im Frühjahr und Sommer, einfach zu teuer. Wer also seine Freunde zum Essen nach Hause einlädt, der sollte darauf achten, dass er ein Gericht aus Speisen zubereitet, die aktuell auch zu günstigen Preisen erhältlich sind. Da wären wir auch gleich bei
  • Tipp Nummer 4: Freunde einladen und auf den Restaurant-Besuch verzichten. Beim Kochen sollte man dann gleich an
  • Tipp Nummer 5 denken: Der Deckel speichert die Wärme, weil der Wasserdampf nicht entkommen kann - die Länge des Kochvorgangs wird also reduziert, sodass man Energie und in weiterer Folge Geld sparen kann. Zudem sollte man den Herd auch rechtzeitig abschalten und die Restwärme nutzen. Man muss keinesfalls auf höchster Stufe kochen, wenn man bereits weiß, dass das Essen in wenigen Augenblicken fertig ist.

 

Haushalt

Auch im Haushalt gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen sich am Ende des Jahres ordentlich Geld sparen lässt.

 

  • Tipp Nummer 6: Wer Freunde einlädt, der wird natürlich kein Problem damit haben, dass die Spülmaschine voll wird. Lebt man jedoch alleine, so sollte man ein paar Tage warten, dass sich der Waschgang auch wirklich lohnt.
  • Tipp Nummer 7: Von Vorteil ist eine Kühl- und Gefrierkombi - Einzelgeräte verbrauchen, auch dann, wenn es sich um energieeffiziente Geräte handelt, mehr Strom als Kombigeräte.
  • Tipp Nummer 8: Apropos Energie: Ältere Geräte sollten unbedingt gegen neue und energieeffiziente Geräte getauscht werden. Wer die alten Geräte entsorgt, der kann - auf lange Sicht gesehen - richtig viel Geld sparen.
  • Tipp Nummer 9: Sogenannte Stand-by-Geräte sollten immer vom Strom genommen werden, wenn man sie nicht nutzt, ganz egal, wie energieeffizient sie sind.
  • Tipp Nummer 10: Gekippte Fenster, die stundenlang offen sind, treiben die Energiekosten in die Höhe - viel wichtiger ist Stoßlüften. Die Fenster sollten daher drei- bis maximal viermal pro Tag für zehn Minuten geöffnet und nicht stundenlang gekippt sein. Doch Stoßlüften macht kaum Sinn, wenn man einen teuren Gas-Anbieter hat.

 

Badezimmer

Routinen können viel Geld kosten. Heiße Schaumbäder, Handtuchwärmer oder Marken-Duschgels können, ganz unbemerkt, wahre Unsummen ausmachen.

 

  • Tipp Nummer 11: Duschen! Bei einem Vollbad verbraucht man durchschnittlich dreimal so viel Wasser wie unter der Dusche.
  • Tipp Nummer 12: Duschgels von unbekannten Herstellern kaufen. Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass zwischen günstigen und teuren Duschgels fast gar kein Unterschied besteht.
  • Tipp Nummer 13: Klug heizen. Wer schon morgens weiß, wann er ins Bad geht, der sollte die Heizung entsprechend aufdrehen und schon ein Handtuch über die Heizung hängen. Denn Heizlüfter und Handtuchwärmer sind wahre Energie- und damit auch Geldfresser.

 

Wohnung und Verträge

 

  • Tipp Nummer 14: Laufende Versicherungsverträge, Handyverträge, Gas- und Wasseranbieter überprüfen, alten Vertrag kündigen und gegebenenfalls zur Konkurrenz wechseln.
  • Tipp Nummer 15: Sogenannte Cashback-Plattformen arbeiten mit unterschiedlichen Online-Shops zusammen, sodass der Käufer einen gewissen Prozentsatz zurückerstattet bekommt, wenn er sich für ein Produkt vom Partner-Shop entscheidet.

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