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Beauty | 25.04.2019

Geheimratsecken bei Frauen - Das hilft!

So kriegst Du Haarprobleme in den Griff

Die Haarlinie bestimmt das Gesicht, doch sie gibt häufig Anlass zur Unzufriedenheit.

 

„Eine hohe Stirn lässt dich klug aussehen“, so wurden kleine Mädchen früher getröstet, deren Haaransatz etwas weiter hinten begann. Ein paar Jahre konnten sie sich damit trösten, doch irgendwann ließ sich die Unzufriedenheit nicht mehr leugnen. Eine hohe Stirn wird oft als störend empfunden. Der erste Weg führt meist zum Friseur, der mit einem geeigneten Schnitt Abhilfe schaffen soll.

 

So lässt sich eine hohe Stirn bei Frauen gut kaschieren

In erster Linie dient die Frisur als kaschierendes Element für den großen Bereich zwischen Augen und Haaransatz. Ein Pony ist die erste Wahl, denn er verbirgt diesen Bereich. Es gibt viele schicke Ponyfrisuren wie etwa den French Bob, diesen trendigen Style, der deutlich kürzer ist als andere Bobs. Bei dieser Frisur ist der Pony ein unverzichtbares Detail.

 

Aber: Nicht jede Frau kann eine Ponyfrisur tragen! Ob sie zur eigenen Gesichtsform passen würde, kann anhand eines kleinen Tests ermittelt werden. Das Problem: Frauen mit dünnen Haaren verlieren durch einen Pony zusätzlich Substanz am Oberkopf. Zudem hängen das Ausdünnen des Haares und der hohe Haaransatz manchmal zusammen. In dem Fall lohnt es sich, nach den Ursachen für die hohe Stirn bei Frauen zu forschen.

 

Warum haben manche Frauen eine ausgeprägte hohe Stirn?

Einer der wichtigsten Gründe ist die Vererbung. Ein Blick in das Gesicht der Eltern gibt Aufschluss, schnell ist derjenige ausgemacht, in dessen Genpool die hohe Stirn verankert war. Manchmal ist jedoch auch das Styling schuld! Wer sich häufig einen strammen Pferdeschwanz oder Dutt bindet, der begünstigt den Haarausfall an der Haarlinie, denn irgendwann geben die strapazierten Haarwurzeln nach und die Haare fallen aus. Häufig kommen sie dann auch nicht wieder! Auch die exzessive Verwendung von Stylingprodukten kann den Haarausfall fördern, der an der Stirn natürlich schneller ins Auge fällt als auf dem Oberkopf. Immerhin prägt die Haarlinie entscheidend den Ausdruck des Gesichts.

 

Ein weiterer Faktor: Frauen haben (ebenso wie Männer) häufig aus hormonellen Gründen mit Haarausfall zu kämpfen.

Auch dieser hormonelle, anlagebedingte Haarausfall wird vererbt. Dabei reagieren die Haarwurzeln besonders auf das männliche HormonDihydrotestosteron (DHT), das zu Haarausfall am Scheitel, am Oberkopf und an der Haarlinie führen kann. Häufig bilden sich hier die gefürchteten Geheimratsecken, die auch viele Männer verzweifeln lassen. Doch auch Stress oder Schlafmangel führen zu lichtem Haar.

 

Was kann man gegen Haarausfall bzw. einen hohen Haaransatz bei Frauen tun?

Wird der hormonell bedingte Haarausfall rechtzeitig bemerkt, kann mit einer entsprechenden Therapie entgegen gewirkt werden. Natürlich gibt es auch einige Ernährungsempfehlungen, welche Haarausfall oder die Bildung einer hohen Stirn bei Frauen stoppen sollen. So soll eine Ernährung mit reichlich Selen, Zink und Biotin die Haarwurzeln stärken. Manche Experten empfehlen auch, Vitamin-Injektionen in die Kopfhaut verabreichen zu lassen. Wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft sind oder betroffene Frauen keine Zeit und Lust für Experimente mit ungewissem Ausgang haben, dann ist eine Haartransplantationeine gute Alternative.

 

Mit einer Haartransplantationgegen eine hohe Stirn bei Frauen angehen

Bei Männern ist eine Haarverpflanzung ein häufig eingesetztes Mittel gegen Geheimratsecken oder die berühmte „Platte“. Bei Frauen ergibt sich meist ein anderes Bild, denn sie verlieren ihr Haar weniger konzentriert, sondern eher über den Kopf verteilt. Dennoch ist der Haaransatz am häufigsten betroffen. Mit einer modernen Haarverpflanzung bei Frauen kann der Wunsch nach einer dauerhaften Korrektur erfüllt werden.

 

Mit einer Transplantation können verschiedene Ziele erreicht werden: Die Haarlinie kann insgesamt nach unten korrigiert werden, oder es werden einzelne Lücken aufgefüllt. Eine gute Beratung ist hier das A&O, was das gewünschte Endergebnis betrifft. In den meisten Fällen ist es nicht sinnvoll, die Haarlinie unnatürlich weit nach unten zu setzen. Es muss immer auf die natürlichen Proportionen, die Gesichtsform und die natürlichen Anlagen geachtet werden, damit am Ende ein harmonisches Ergebnis erzielt werden kann.

 

Wie funktioniert eine Haarverpflanzung?

Der Vorteil dieser Behandlung ist, dass sie mit eigenem Haar funktioniert, das der Körper problemlos akzeptiert. Es wird an einer unauffälligen Stelle samt Wurzel entnommen, wo das Haar möglichst dicht ist. Häufig ist das im Nacken der Fall. Es gibt verschiedene Methoden, die das erfahrene Team rund um Ikone Dr. Balwi anwendet. Für Frauen dürfte besonders interessant sein, dass die Behandlung erfolgen kann, ohne dass der ganze Kopf rasiert werden muss, um die passenden Haar-Follikel auswählen zu können. Die modernere Variante ohne Rasur wird bei Elithairtransplantimmer mehr perfektioniert und gerade für die weiblichen Bedürfnisse weiter entwickelt.

 

Welche Risiken sind mit einer Haartransplantation verbunden?

Gerade Frauen sind sehr sicherheitsbewusst und fragen sich natürlich, welche Haartransplantation Risiken es gibt, bevor sie sich für eine solche Behandlung entscheiden. Die wichtigste Empfehlung lautet hier, sich nur in die Hände eines Experten zu begeben, um das Risiko so weit wie möglich zu minimieren und der Null anzunähern.

 

Bei einem unerfahrenen Arzt kann es passieren, dass die Haare entgegen der Wuchsrichtung eingesetzt werden und sich so optisch immer von den vorhandenen Haaren unterscheiden. Natürlich kann es auch zu Schmerzen und teilweise zu Narbenbildung kommen.

Nach der Transplantation müssen die neuen Haare vorsichtig behandelt werden. Einige Wochen muss auf Sport, Schwimmbad und Sauna verzichtet werden. Eine Lotion stärkt die versetzten Haare und hilft ihnen, anzuwachsen.

 

Fazit:

Es ist ein großer Schritt, sich wegen einer hohen Stirn in ärztliche Behandlung zu begeben und der Entwicklung mit operativen Maßnahmen Einhalt zu gebieten. Wenn der Leidensdruck jedoch hoch genug ist, dann ist dieser Schritt nur noch ein kleiner. Denn eines ist klar: In unserer Gesellschaft werden Frauen immer noch über ihr Aussehen definiert. Die beruflichen und privaten Erfolge hängen eng mit dem Aussehen und natürlich dem Selbstbewusstsein zusammen. Um das äußere Bild dem inneren anzugleichen, ist eine Haarverpflanzung samt aller Strapazen wie Anreise, anfallende Kosten und Risiken lohnenswert.