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People | 08.03.2019

Wir verändern die Welt

Weltfrauenmonat März: Starke Frauen machen starke Ansagen!

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Statements prominenter Frauen zum Weltfrauentag an 8. März. © Getty Images

Frauen aus der ganzen Welt – von österreichischen Prominenten bis zu Michelle Obama – sagen, was uns so stark macht und warum wir weiter für die Gleichstellung kämpfen müssen.   

Viel hat sich getan, viel ist noch zu tun. Es geht um Gleichberechtigung, um die Gleichstellung von Frauen und Männern in tatsächlich allen Bereichen des Lebens. Und es geht vor allem darum, dass sich dieses Gleichsein im Bewusstsein aller Menschen verankert – so weit, dass es selbstverständlich ist und nicht mehr eingefordert werden muss.  


Legionen von Pionierinnen haben für die Gleichberechtigung gekämpft. Der Internationale Frauentag am 8. März legt davon Zeugnis ab. Bereits 1911 wurde er erstmals gefeiert, schon damals kämpften Frauen für Gleichberechtigung und für ihr Wahlrecht. Mit Erfolg: Vor 100 Jahren, im Februar 1919, durften Frauen in Österreich erstmals wählen.


In look! sagen Frauen aus der ganzen Welt, wie es um die Gleichstellung steht. So ist etwa Stadträtin Ulli Simas Statement Versprechen und Gelübde: „Nach 100 Jahren kämpfen wir noch immer um gleichen Lohn für gleiche Arbeit ... Wir werden nicht lockerlassen, bis wir unser Ziel erreicht haben.“

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Virginia Ernst, Sängerin & Dancing Star. (r) © Stefan Joham

Virginia Ernst, Sängerin & Dancing Star (Im Bild mit ihrer Frau)

„Ich würde mir wünschen, dass wir den International Women’s Day in ein paar Jahren nicht mehr brauchen, weil dann endlich alles in Gleichstellung ist.“

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MELINDA GATES, Unternehmerin. © picturedesk.com

MELINDA GATES, Unternehmerin

„Frauen und Mädchen sollten ihre eigene Zukunft gestalten dürfen, ganz egal, wo sie auf die Welt kamen.“

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MALALA YOUSAFZAI, Friedensnobelpreisträgerin. © picturedesk.com

MALALA YOUSAFZAI, Friedensnobelpreisträgerin

„Es gibt zwei ­Mächte in dieser Welt – den Stift und das Schwert. Aber es gibt eine dritte Kraft, die stärker ist als beide zusammen: die der Frauen.“ 

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Oprah Winfrey, US-Talkstar. © picturedesk.com

Oprah Winfrey, US-Talkstar

„Denke wie eine Königin. Eine Königin hat keine Angst zu scheitern. Scheitern ist ein weiteres Sprungbrett zur Größe.“

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Meryl Streep, Schauspielerin & Oscar-Preisträgerin. © picturedesk.com

Meryl Streep, Schauspielerin & Oscar-Preisträgerin

„Ich bin lieber ein Rebell als ein Sklave.“

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Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds IWF. © picturedesk.com

Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds IWF

„Ich hasse es zu sagen, dass es weibliche und männliche Wege gibt, mit Macht umzugehen, weil ich denke, jeder von uns hat einen männlichen und einen weiblichen Part. Aber nach meiner eigenen Erfahrung neigen Frauen dazu, mehr zu erreichen, sich etwas mehr zu interessieren.“

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Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend. © BKA / Hans Hofer

Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend

„Vor 100 Jahren – am 16. Februar 1919 – konnten Frauen zum ersten Mal von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Ein Meilenstein für mehr Gleichberechtigung. Vieles wurde seitdem erreicht. Doch um den gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben, ist noch einiges zu tun – auch in der Politik. Denn nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann Gleichberechtigung selbstverständlich werden."

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Ulli Sima, Stadträtin. © beigestellt

Ulli Sima, Stadträtin

„Vor 100 Jahren haben wir uns das Frauenwahlrecht erkämpft. Nach 100 Jahren kämpfen wir u. a. noch immer um gleichen Lohn für gleiche Arbeit, echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und bessere Aufstiegschancen für Frauen. Wir werden nicht locker­lassen, bis wir unser Ziel erreicht haben!“

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EMMA WATSON, Schauspielerin. © picturedesk.com

EMMA WATSON, Schauspielerin

„Mir ist klar geworden, dass der Kampf um Frauenrechte zu oft mit Männerhass gleichgesetzt wird. Wenn ich eines sicher weiß, dann, dass das aufhören muss.“

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VENUS WILLIAMS, Tennis-Profi. © Getty Images

VENUS WILLIAMS, Tennis-Profi

 „Man muss an sich selbst glauben, wenn das schon sonst niemand tut – und das macht einen zum Gewinner.“

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Sabine Toifl, Werbe- und Sponsoring-Leiterin Wiener Städtische Versicherung. © beigestellt

Sabine Toifl, Werbe- und Sponsoring-Leiterin Wiener Städtische Versicherung

„In einem Unternehmen wie der Wiener Städtischen Versicherung stehen Gleichberechtigung und die Förderung von Frauen auf der Tagesordnung. Aber das ist leider keine Selbstverständlichkeit. Der Weltfrauentag ist deshalb sehr wichtig, um auf die Rechte von Frauen und auf Diskriminierung aufmerksam zu machen.“

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LADY GAGA, Musikerin & Schauspielerin. © picturedesk.com

LADY GAGA, Musikerin & Schauspielerin

„Frauen haben oft Angst, sich überhaupt zu Wort zu melden, weil sie fürchten, schwach zu erscheinen oder zu laut oder zu dramatisch oder zu emotional. Aber das sind wir nicht. Wir kämpfen um unser Leben.“

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Proschat Madani, Schauspielerin. © picturedesk.com

Proschat Madani, Schauspielerin

„Auch bei uns gibt es noch Optimierungsbedarf, was die Gleichberechtigung betrifft, u. a. mit der Forderung: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Davon sind wir leider noch weit entfernt!“

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Stephanie Ernst, Management RAINER Gruppe. © Ledwig Schedl

Stephanie Ernst, Management RAINER Gruppe

„In der RAINER Gruppe wird hundertprozentige Gleich­berechtigung gelebt. Ich wünsche mir, dass es irgendwann nicht mehr notwendig ist, auf Gleichberechtigung aufmerksam zu machen, weil sie zur Normalität geworden ist.“

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HILLARY CLINTON, frühere US-Präsidentschaftskandidatin & MICHELLE OBAMA, frühere First Lady der USA. © Getty Images

HILLARY CLINTON, frühere US-Präsidentschaftskandidatin

„Zu viele Frauen in zu vielen Ländern sprechen dieselbe Sprache – der Stille.“

 

MICHELLE OBAMA, FRÜHERE FIRST LADY DER USA

„Ich sage meinen Töchtern, dass Frauen und Mädchen all das tun können, wovon sie träumen. Dem, was wir als Frauen erreichen können, sind keine Grenzen gesetzt!“

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LABG. Barbara Novak, Landesparteisekretärin der SPÖ Wien. © Markus Sibrawa

LABG. Barbara Novak, Landesparteisekretärin der SPÖ Wien

,,Gleiche Rechte für Frauen muss man auch heute noch tagtäglich einfordern! Ein selbstbestimmtes Leben, faire Arbeitsbedingungen und Sicherheit für alle Frauen in dieser Stadt sind für mich absolut vorrangig.“

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IRIS BERBEN, Schauspielerin. © picturedesk.com

IRIS BERBEN, Schauspielerin

„Die Stärke einer Frau impliziert nicht automatisch die Schwäche eines Mannes.“

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Danielle Spera, Direktorin Jüdisches Museum Wien. © beigestellt

Danielle Spera, Direktorin Jüdisches Museum Wien

„Nicht nur am internationalen Frauentag ist es mir ein wichtiges Anliegen, den Fokus auf die Rolle der Frau in der jüdischen Wiener Stadtgeschichte zu legen und Protagonistinnen zu porträtieren. Neben unserem Ausstellungsprogramm macht mich besonders stolz, dass auch unser Museumsteam heute aus 65 Prozent Frauenpower besteht.“