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People | 12.05.2020

You are stronger than you think

Notizen aus dem STEIRERIN-Homeoffice

© Conny&Dado/Piqant Photography, privat, Shutterstock

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Nicole Niederl
Geschäftsführerin

Gestärkt aus der Krise. Ich kann dieser Zeit durchaus Positives abgewinnen, weil man viel über sich selbst lernt und seine Kräfte gebündelter und noch konzentrierter einsetzt. Und wenn man in Zeiten wie diesen Erfolgserlebnisse hat, wiegen die natürlich schwerer als sonst. Darüber hinaus geht man unliebsame liegengebliebene Projekte im Haushalt an. Das empfinde ich als reinigend.


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Micki Weikhard
Grafik

Zeit für sich und fürs Ich – ich nutze meine Zeit jetzt für Dinge, zu denen ich sonst viel zu wenig komme, wie zum Beispiel Nähen. So konnte ich gleich mich und meine Familie mit kreativen Mundschutzmasken versorgen. Was ich aber sehr vermisse, ist das Tanzen und die sozialen Kontakte inklusive Umarmungen von Familie und Freunden.


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Daniela „Kasu“ Balazic
Grafik

Diese intensive Zeit hat auch etwas Gutes, denn plötzlich entsteht ein Miteinander, das es so vorher nicht gab. Die Menschen geben aufeinander Acht. Und was man trotz der Krise nicht verlieren darf: die Freude am Leben und ein wenig Humor. Man kann schon mit den kleinsten Gesten seinen Mitmenschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.


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Max Kapfenberger
Grafik

Auch wenn diese Zeit für viele von uns schwierig ist, muss man – wie auch sonst so oft im Leben – seine Positivität bewahren. Denn trotz der vielen Einschränkungen kann einem die derzeitige Situation auch viel Freiraum geben, um neue Projekte zu starten, alte zu vollenden … oder auch einfach mal den Staubwedel zu schwingen!


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Caroline Brogyanyi
Medienberaterin

Mein Alltag hat sich weniger geändert, da ich aktuell sowieso in Karenz bin und die Familienzeit in vollen Zügen genieße. Auch wenn Umarmungen und der persönliche Austausch sehr fehlen, tut die Entschleunigung gut. Gelernt habe ich definitiv, nicht so häufig in Lebensmittelgeschäfte zu laufen, sondern für mindestens eine Woche einzukaufen.


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Sarah Helmandseder
Redaktion

Als Mensch mit 1.000 Projekten habe ich das Wort „Entschleunigung“ immer belächelt, aber jetzt merke ich, wie gut es tut, nicht den ganzen Tag von A nach B zu hetzen. Ich wurde ruhiger und fokussierter. Am Fitnessstudio-­Entzug leide ich allerdings schon sehr – das Home-Gym kann da nicht mithalten.


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Sarah Kampitsch
Redaktion

Mir hat die letzte Zeit vor allem die nötige Ruhe gebracht, mich auf mich selbst und meine Kreativität zu konzentrieren. Ich lebe wieder bewusster, nehme meinen Körper und meine Bedürfnisse stärker wahr und kann endlich die vielen Ideen umsetzen, die mir seit Ewigkeiten im Kopf herumschwirren.