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Lifestyle | 07.11.2017

Musicalbesuch und Urlaub verknüpfen

Wenn die Tage kürzer werden und das Wetter draußen unangenehmer, zieht es immer mehr Leute ins Warme. Die Zeit ist daher wie gemacht, sich auch mal wieder ein gutes Musical anzusehen. Das lässt sich wunderbar mit einer kleinen Reise verbinden.

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© Source: Wikimedia - https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/18/Times_Square_1-2.JPG

New York zieht jedes Jahr mehrere Millionen Touristen an, da die Stadt für jedes Interesse etwas zu bieten hat. Zuallererst sind da natürlich die klassischen Ziele wie das Empire State Building, die Freiheitsstatue und der Times Square. Aber auch abseits der Touristenströme bietet die Stadt viele interessante Ecken. Der Meatpacking District entwickelt sich immer mehr zum kulinarischen Hotspot der Stadt. Wo früher halbe Rinder durch die Hallen geschoben wurden, kann man heute lecker und exklusiv essen. Models, Designer und Börsenmakler geben sich hier die Klinke in die Hand und genießen das rustikale Ambiente der Restaurants.


Nach einem guten Essen bietet sich in New York der Besuch eines Broadway Musicals an. Der Broadway ist die Adresse schlechthin für Musical- und Theaterproduktionen. Einmal am Broadway zu spielen ist der Traum jedes Schauspielers – zumindest jedes englischsprachigen. Aktuell können Zuschauer unter anderem das Musical Mary Poppins bewundern. Es basiert auf der Kinderbuchreihe von P. L. Travers und der Verfilmung von 1964. In dem Stück geht es um das Kindermädchen Mary Poppins, das magische Fähigkeiten besitzt.

Auch Las Vegas hat eine lange Musical-Geschichte und ist nach New York, Los Angeles und Chicago die Nummer vier der berühmtesten Musicalstädte in den Vereinigten Staaten. Den Anfang der Tradition von Musical-Shows in Las Vegas legte der berühmte Frank Sinatra. Ol’ Blue Eyes (so der Spitzname von Sinatra) trat das erste Mal 1951 in der Wüstenstadt auf. Während seiner 40 Jahre auf der Bühne traf er mit seiner Musik stets den Zeitgeist und das Gefühl der Spieler. Seine Musik war in den Casinos auch so beliebt, weil sie das perfekte Ambiente für Spiele wie Roulette, Blackjack und Poker bildete.
Es ist schwer, einige Künstler aus der großen Riege von Sängern hervorzuheben, die in Las Vegas aufgetreten sind. Eine Nennung hat aber definitiv noch der King of Rock’n’Roll, Elvis Presley, verdient. Er widmete Las Vegas eine eigene Hymne, die jeder Tourist der Glitzerstadt bei seinem Besuch zu hören bekommt, egal ob er will oder nicht.

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© Source: Pexels https://static.pexels.com/photos/50632/pexels-photo-50632.jpeg

 

Auch in Europa bieten sich einige Städte für einen Musical-Trip an. London ist immer eine gute Adresse, wenn es um hochwertige Musicals geht. Aktuell können Zuschauer den Klassiker „Les Miserables“ dort bewundern. Das Stück spielt zur Zeit der französischen Revolution. Es geht um den ehemaligen Gefangenen Jean Valjean, der seine Vergangenheit hinter sich lässt, um ein neues Leben anzufangen.
Vor dem Musicalbesuch gibt es in London viel zu entdecken. Der Tower of London, Big Ben, die Houses of Parliament und Westminster Abbey sind nur einige Ziele. Auch abseits der bekannten Pfade finden Touristen viele Sehenswürdigkeiten. Wer sich bspw. für Streetart interessiert, dem sei ein Besuch der Brick Lane im Londoner East End empfohlen. Hier haben sich viele Straßenkünstler mit atemberaubenden Graffitis verewigt.


Ebenfalls einen Besuch wert ist Old Spitalfield’s Market in der Nähe der Liverpool Street. Auf diesem überdachten Markt findet man von Mode über Accessoires bis zu Street Food alles, was das Herz begehrt.

Wem London zu weit weg ist, der kann einen Trip in die deutsche Musical-Hauptstadt buchen. Hamburg bietet viele aktuelle Musicals und Klassiker der Show Geschichte, unter anderem den König der Löwen. Der Film von 1994 ist das Vorbild für dieses Musical, das mit seiner dramatischen Geschichte um Löwe Simba schon viele Zuschauer zum Weinen, Lachen und Klatschen gebracht hat.


Das Theater ist gegenüber der Landungsbrücken gelegen, so dass sich im Anschluss ein Besuch der Reeperbahn anbietet. Auf dieser legendären Meile reiht sich eine Bar an die nächste und es wird bis in den frühen Morgen getrunken und gefeiert. Ein Besuch der Reeperbahn darf nicht ohne einen Abstecher zum Fischmarkt enden, wo der traditionelle Rollmops verzehrt wird, bevor es ins Bett geht.

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