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Lifestyle | 09.10.2015

Fit in den Herbst

Wie halte ich mich im Herbst fit? Warum Entschlacken so wichtig ist? Tipps für die nun kommende kalte Jahreszeit.

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(© Fotolia)

Wie kann ich meinen Körper auf die kalte Jahreszeit vorbereiten?

Wartet nicht auf die erste Erkältung, bereitet euren Körper schon in der Übergangszeit auf den bevorstehenden Kälteeinbruch und Virenansturm vor. Es gilt, die Vitamin- und Mineralstoffspeicher aufzufüllen. Eine ausreichende Zufuhr von Zink und Vitamin C beispielsweise stärkt das Immunsystem. Beide aktivieren die körpereigene Abwehr und sind wichtig für die Reparaturmechanismen der Zellen, Zink hat außerdem eine antivirale Wirkung. Pflanzliche Immunstärker wären beispielsweise Echinacea, Astragalus und die Cistrose.

Welche neue Beauty-Behandlung liegt im Herbst
im Trend?

Das sanfte Faden-Lift. Dabei werden unter lokaler Anästhesie in einer halbstündigen Behandlung spezielle, unsichtbare Fäden in die Haut gesetzt, die sich in 15 bis 18 Monaten wieder auflösen. -Genau an diesen Stellen kommt es zu einem Wiederaufbau des kollagenen Stützgewebes und damit zu einem neuen, festen Bindegewebe. Zwei Tage nach der Behandlung ist man wieder gesellschaftsfähig, Das Ergebnis ist eine deutlich verjüngte und gestraffte Haut.

Wie hält man auch in den kühleren Monaten den Säure-Basen-Haushalt im Ausgleich?

Übersäuerung ist verantwortlich für viele Befindlichkeitsstörungen. Um diese optimal zu bekämpfen, soll der Organismus auch im Herbst regelmäßig „entsäuert“ werden. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und ein suchtmittelbefreites Leben – das wär es. Das ist im Herbst nicht immer einfach. Es empfiehlt sich die Zufuhr basischer Substanzen. Natriumfreies Basenpulver ist vielfach effizienter als Gemüsesäfte und rohe Karotten. Für Sportler gibt es spezielles Basenpulver mit Vitaminen und einem Extra an Phosphat.

Warum ist Entschlacken im Herbst wichtig?

Um gesund und fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen, kann man selber einiges dazu beitragen. Die Eintrittspforten für Erreger sind Haut, Darm und die Schleimhaut. Raue, rissige und trockene Haut sowie eine schlecht funktionierende Darmflora öffnen Erregern Tür und Tor. Die Darmgesundheit unterstützt man mit einer sanften Darmreinigung, Ausleiten von Übersäuerung und Aufbau der Schleimhaut. Damit stärkt man die Abwehrkraft. Im Herbst sollen wir auch bewusst nach innen gehen und uns dem Innenleben zuwenden. Verdauen, verarbeiten was in diesem Jahr passiert ist und loslassen.

Wie kann ich meinen Körper durch hochwertige Lebensmittel in der kalten Jahreszeit unterstützen?

Rote, violette und blaue Beeren aus Garten, Feld und Wald stecken voller wertvoller Inhaltsstoffe. Anthocyanen, den Farbpigmenten dieser Früchte, wird eine hohe Schutzwirkung für unseren Körper zugeschrieben. Darum reichlich Heidelbeeren, Holunder und Preiselbeeren, und die neu entdeckten Aroniabeeren, Gojibeeren und Acaibeeren genießen.

Wie können Bachblüten bei Herbstdepression helfen?

Die sogenannte Herbst- oder Winterdepression, im Fachbegriff „saisonal abhängige Depression (SAD)“, beginnt meist im Herbst und verschwindet spontan im Frühling, wenn die Tage wieder länger und heller werden. Mit Bachblüten haben Sie eine wunderbare Stütze um dem entgegenzuwirken. Wild Rose, die Blüte der „Lebensfreude“, hilft zum Beispiel, wenn man innerlich resigniert hat, wenn das Leben sinnlos erscheint und man die Freude nicht mehr spürt. Mustard, die „Lichtblüte“, hilft, wenn man unter Phasen plötzlich hereinbrechender unbegründeter Traurigkeit und Melancholie leidet. 

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