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Lifestyle | 26.08.2019

Adrenalin pur: 5 Tipps für Sex im Freien

Der Sommer ist schon wieder fast vorbei! Du wolltest schon immer deine lustvollen Gedanken an einer lauen Sommernacht ausleben? Es ist die letzte Chance die sexuellen Aktivitäten vom Bett nach draußen zu verlagern! Wir haben die besten Tipps, damit der Outdoor-Sex zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

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© iStock by Getty Images

1. Gute Planung

Sex im Freien bedarf offener Augen und Ohren. Um sich dem Genuss entspannter zu widmen, lohnt es daher, den geplanten Ort des Geschehens vorher kurz zu checken, ob man hier wirklich allein und ungesehen ist. Outdoor-Sex muss also nicht immer nur spontan sein. Lass deiner Fantasie freien Lauf und überleg ruhig im Voraus, wo du deinen Partner einmal gern vernaschen möchtest. Wenn du den passenden Ort gefunden hast, dann inszeniert doch mal eine kleine Entführung. Das kann ein zusätzlicher Kick sein.

2. Vorab mal einen Blick riskieren

Nicht nur die Örtlichkeit sollte in Augenschein genommen werden. Trotz aller Leidenschaft solltest du einen kurzen Blick auf den Boden werfen, bevor du dir die Kleidung vom Leib reißt. Denn Brennnesseln, Ameisenhaufen, Zecken & Co. sind keine gute Lagerstätte für ein ungestörtes Liebesspiel. Hier gilt es, schon im Vorfeld für einen sicheren „krabbelfreien“ Untergrund zu sorgen und immer eine Decke parat zu haben. Eine fehlende Decke ist übrigens auch der Grund, warum Sex am Strand im Nachhinein von vielen nicht mehr wiederholt werden möchte: Wer einmal Sand in sämtlichen Körperöffnungen hatte, weiß wie unangenehm das sein kann.

3. So kurz wie nur möglich halten

Guter Sex ist keine Frage der Dauer. Auch ein spontaner Quickie im Freien hat seine Vorzüge. Denn im Vergleich zum Liebesspiel im Schlafzimmer kann Outdoor-Sex auch eine recht ungemütliche Angelegenheit sein. Der Akt sollte sich nicht in die Länge ziehen, jedoch kommt man durch den Adrenalinkick üblicherweise schneller zum Höhepunkt als in den eigenen vier Wänden. 

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4. Nicht erwischen lassen

Rechtlich erregt Outdoor-Sex laut Paragraph 183a des Strafgesetzbuches „öffentliches Ärgernis”. Aber: Wer sich nicht gerade mitten auf der Liegewiese des öffentlichen Schwimmbades seiner Lust hingibt, kann ohne Bedenken seine Fantasien in der Natur ausleben. Im schlimmsten Fall muss man hier mit einer Geldstrafe von mehreren hundert Euro rechnen. Doch wie sieht’s im Urlaub aus? Ein erotisches Abenteuer am Strand ist für viele das Highlight ihrer sexuellen Outdoor-Fantasien. Doch leider ist im Ausland auch hier Vorsicht geboten. Für Sex im Freien drohen in vielen Urlaubsländern empfindliche Strafen. 

5. Outdoor geht auch halb-öffentlich

Wer den absoluten Kick des Erwischtwerdens noch scheut, kann auch seine erotischen Aktivitäten erst einmal an einem halb-öffentlichen Ort, wie zum Beispiel der Umkleidekabine im Schwimmbad, im Zelt auf dem Campingplatz oder im Auto ausleben. Auch an diesen Orten könnest du das sexuelle Abenteuer außerhalb des Schlafzimmers genießen, sind vor fremden Blicken aber nahezu geschützt.