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Lifestyle | 06.11.2019

8 Sex-Facts …

… die man noch nicht kannte.

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© Shutterstock

Sex endet tödlich

Nach einer im Postgraduate Medical Journal veröffentlichten Studie geschehen 0,6 Prozent aller plötzlichen Todesfälle unter dem Bettlaken. Bei all den verschiedenen Möglichkeiten, die es zu sterben gibt, ist jeder 200. plötzliche Tod durch Sex ziemlich viel! Die pathologischen Todesursachen sind meist Herzversagen oder Hirnblutungen.


Der After-Sex-Blues

Das Phänomen heißt Postkoitale Dysphorie und beschreibt nach dem Liebesspiel auftretende Symptome wie Betrübtheit, Traurigkeit und Scham. Nach einer Studie des International Journal of Sexual Health hat das jede dritte Frau schon mal erlebt, jede zehnte kommt sogar regelmäßig ins Heulen.


Viele bizarre Fetische

Neben Fuß- und Latexfetischen gibt es eine ganze Reihe an sexuellen Vorlieben, die man vermutlich nicht mit Sex in Verbindung gebracht hätte. Autoplushophilie beschreibt die Lust, sich als Plüschtier zu verkleiden, Forniphilie das Benutzen von Menschen als Möbelstücken und Autovampirismus das Trinken des eigenen Blutes.


Sex macht vergesslich

In einer Studie aus dem Jahr 2012 hat man festgestellt, dass eine spezielle Art von Anspannung im Bauchbereich, die beim Sex auftritt, die Venen so stark unter Druck setzen kann, dass sauerstofffreies Blut ins Gehirn fließt. Die unterbrochene Sauerstoffzufuhr im Gehirn erzeugt dann eine kurzzeitige Amnesie.


Feuchte Träume

Es gibt Frauen, die während eines erotischen Traums einen echten Höhepunkt erleben. Obwohl es im Schlaf keine physische Stimulation gibt, werden die Genitalien bei sexy Träumen dennoch verstärkt mit Blut versorgt, was einen Orgasmus auslösen kann.


Frauen können länger

Wenn Frau kommt, dann richtig: Der Orgasmus einer Frau hält satte zwanzig Sekunden lang an. Das ist fast dreimal länger als beim Mann, der nur sechs Sekunden lang kommt.


Klitoris = Penis

Die Klitoris entwickelt sich im Embryo aus demselben Gewebe wie der Penis. Mit der Einwirkung des geschlechtsbestimmenden Hormons Testosteron entwickelt sich das sexuelle Gewebe bei Burschen zum Penis, bei Mädchen mit Ausbleiben dessen zur Klitoris.  


Sex ist die beste Medizin

Während Erregung und Orgasmus wird im Großhirn das Hormon Oxytocin freigesetzt. Als wichtiger Geburtsbegleiter bringt es die Gebärmutter dazu, Wehen auszulösen. Das Hormon soll auch dabei helfen, dass wir Schmerzen schwächer wahrnehmen, speziell während der Menstruation.