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Lifestyle | 18.09.2019

5 Schritte, die dabei Helfen Ihren Parter zur Hausarbeit zu animieren

Damit klappt's garantiert

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Den Traumpartner gefunden, aber im Haushalt alles alleine machen? Das will Frau auch nicht

Sie haben den Mann Ihrer Träume gefunden. Er ist aufrichtig, höflich, einfühlsam, selbstbewusst, aber ... er kooperiert nie oder macht fast nie Hausarbeit! Es gibt viele Frauen, die sich in dieser Situation befinden. Selbst wenn sie einen Ehemann oder einen Partner haben, der in vielerlei Hinsicht lobenswert ist, fehlt da etwas. Ihre Männer schauen sich lieber ein Fußballspiel im Fernsehen an, andere spielen mit Konsolen oder es gibt solche, die Dolphins Pearl kostenlos spielen, ohne Anmeldung oder ähnliches. Wie kann man diese Situation ändern? Wir empfehlen diese fünf Schritte!

  1. AUFRICHTIGKEIT', DIE BESTE WAFFE
    Wenn es für Sie wichtig ist, Hilfe von Ihrem Mann bei der Hausarbeit zu erhalten, sagen Sie ihm, wie Sie sich fühlen und wie Sie sich fühlen, wenn er mithilft: Fühlen Sie sich glücklicher, leichter, zufriedener, geliebt? Sprechen Sie mit ihm über die Vorteile, die seine Hilfe in der Familie bringt und erinnern Sie sich daran, dass sich eine offene und ehrliche Kommunikation ihrer Bedürfnisse immer auszahlt.
  2. DIE AUFGABEN TEILEN
    In der Familie ist es sinnvoll, sich zusammenzusetzen, auch mit den Kindern, sofern Sie Kinder haben, um die Hausarbeit zu organisieren und festzulegen, wer welche Aufgaben hat. Den Kindern werden die Aufgaben übertragen, die sie altersgemäß ausführen können, Sie legen Ihre eigenen und die Ihres Ehemannes fest, eventuell die, die er lieber macht. Um das besser darzulegen: Wenn Ihr Mann keine Hausarbeit mag und lieber draußen bleibt, können Sie ihm folgendes anbieten: Einkaufen, Wäsche waschen, Gartenarbeit oder die Garage reinigen, Müll wegwerfen, Autos waschen und wenn er gerne kocht, lassen Sie ihn das natürlich tun!
  3. FREUNDLICHKEIT UND EINFACHHEIT
    Wenn Sie Ihren Mann um Hilfe bitten müssen, seien Sie konkret, verwenden Sie einen sanften Ton und machen Sie es sich immer so einfach wie möglich. Hier sind einige Beispiele: " Würdest du bitte die Geschirrspülmaschine ausräumen? Würdest du bitte die Wäsche aufhängen, während ich das Abendessen mache?" Wenn Sie nach Dingen fragen und wütend und frustriert sind, werden Sie sicher das Gegenteil von dem bekommen, was Sie wollen. Freundlichkeit hilft Ihnen, denn so kommt Ihre Anfrage nicht als "Bestellung" an und sie wird eher akzeptiert. So funktioniert es auch mit Kindern, sodass Sie gleich zwei Vorteile auf einmal haben!
  4. FRAGEN SIE AUCH, OB ER HILFE BRAUCHT
    Wenn Ihr Mann etwas tut, fragen Sie ihn, ob er Ihre Hilfe benötigt, denn wenn er es gewohnt ist, Dinge selbst zu tun (und deshalb nicht fragt), könnte er dasselbe bei Ihnen annehmen. Zeigen Sie ihm eine neue Art des Handelns, denn es geht darum, ein Muster zu brechen, das aus dem Glauben "Ich mache es allein, weil ich es zuerst mache" hervorgeht, während er doch lernen kann, dass es schön ist, Dinge gemeinsam zu machen.
  5. AKZEPTIEREN SIE SEINE GRENZEN
    Seien Sie nachsichtig, wenn er die Wäsche schief aufhängt, wenn er die Geschirrspülmaschine ausräumt und die Töpfe nicht richtig aufräumt, beschweren Sie sich nicht, weil er Ihnen sonst das nächste Mal wahrscheinlich nicht helfen wird, weil er kritisiert wird. Sie geben einer neuen Gewohnheit Leben und auch wenn sich das Endergebnis nicht ändert, legen Sie nicht zuviel Wert darauf! Schätzen Sie es und machen Sie weiter. Denken Sie daran: Je mehr ein Verhalten verstärkt und gewürdigt wird, desto mehr werden Sie sehen, dass sich dieses Verhalten wiederholt.