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Lifestyle | 07.11.2018 Entgeltliche Einschaltung

Kleine Eingriffe, große Wirkung

Wie man mit minimal-invasiven Eingriffen. das optische Rad der Zeit zurückdrehen kann, verrät der Plastische Chirurg Florian Ensat.

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© Shutterstock

Oft stören Falten, stark ausgeprägte Schlupflider oder schmale Lippen das persönliche Wohlbefinden. Die Plastische Chirurgie kann hier helfen, denn gerade in der Gesichtschirurgie können kleine Eingriffe das Selbstwertgefühl erheblich steigern.

Priv.-Doz. Dr. Ensat, mit welchen Wünschen kommen Patientinnen am häufigsten zu Ihnen?
Sehr häufig werden Brustoperationen gewünscht, aber auch Straffungs-OPs. Ebenso gefragt sind Eingriffe im Gesicht wie Lidstraffung oder minimal-invasive Methoden zur optischen Verjüngung. 

Gerade die Lidstraffung bzw. -korrektur ist einer der am häufigsten durchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe. Warum?
Ein Hautüberschuss im Bereich der Oberlider kann einerseits zu einer Gesichtsfeldeinschränkung führen, andererseits auch einen müden oder traurigen Gesichtseindruck vermitteln. Aber auch am Unterlid kann ein Hautüberschuss zu einem ästhetisch störenden Erscheinungsbild führen. Mit einem ambulanten chirurgischen Eingriff lässt sich das beheben. Die Narben liegen dabei fast unsichtbar in der Lidumschlagfalte.

Gibt es im plastischen Bereich Trends, die Sie erkennen können?
Ein Trend der jetzigen Zeit ist sicherlich, so minimal-invasiv wie möglich zu operieren. Das heißt, die Ausfallszeit und die Narben möglichst gering zu halten.

Minimal-invasiv, wie zum Beispiel das Fadenlifting?
Genau. Das Fadenlifting ist eine sanfte Alternative ohne Skalpell zum Facelift. Dabei werden in örtlicher Betäubung über kleine Einstiche spezielle auflösbare Fäden unter die Haut in das darunter liegende Gewebe eingebracht. Dadurch wird die Haut gestrafft und angehoben. Das Ergebnis ist sofort nach dem Eingriff sichtbar. Besonders in Kombination mit Botox und Hyaluronsäure können tolle Ergebnisse ohne Operation erzielt werden.

Botox, Filler und Co. sind aber auch für sich wahre Beauty-Tools.
Der Einsatz dieser hochwertigen Substanzen hat sich in den letzten Jahren zur Beseitigung verschiedener Alterungserscheinungen des Gesichtes sowie zur Gesichtsformung etabliert.

Wie wirken die unterschiedlichen Substanzen?
Mit Botox, kurz für Botulinumtoxin, lassen sich perfekte Ergebnisse ohne großen Aufwand erzielen. Beliebt ist Botox vor allem zur Behandlung von Zornesfalten und Stirnfalten, Krähenfüßen, Bunny Lines am Nasenrücken und seitlich davon, Kinnfalten und Halsfalten.
Hochwertige Hyaluronsäure-Präparate können als Filler hervorragend zur Volumenvermehrung im Gesicht oder auch zur Faltenbehandlung eingesetzt werden.
Beim Plasmalift – auch als Vampirlift bekannt –  wird durch körpereigenes Plasma die Hautregeneration angeregt. Das Ergebnis ist ein verbessertes Hautbild durch von innen erneuerte Haut.

Plasma ist aber nicht die einzige körpereigene Substanz, die verwendet wird. Stichwort „Eigenfett“?
Die Behandlung mit Eigenfett ist eine relativ neue Methode der Faltenbehandlung. Ein Vorteil dabei ist das dauerhafte Ergebnis.

Worauf achtet ein guter Plastischer Chirurg bei der Behandlung mit Botox, Fillern und Plasma?
Gerade bei Faltenbehandlungen im Gesichtsbereich sollten natürliche Ergebnisse im Vordergrund stehen, um maskenhafte Veränderungen mit Verlust der Mimik und ein „aufgespritztes“ Erscheinungsbild zu vermeiden. Daher ist neben perfekter Injektionstechnik auch ein Gefühl für Proportionen und die Bewahrung der Natürlichkeit notwendig.


Priv.-Doz. Dr. Florian Ensat

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Grillparzerstrasse 4 • 8010 Graz
Tel.: 0664/88 59 58 87
www.dr-ensat.at

 

Leistungsspektrum

Brustchirurgie
• Vergrößerung
• Straffung
• Verkleinerung
• Wiederherstellung

Gesichts­chirurgie 
• Nasenkorrektur
• Lidstraffung
• Facelift
• Lippenkorrektur

Faltenbehandlung
• Fettabsaugung
• Bauchdeckenstraffung
• Handchirurgie
• Wiederherstellungs­chirurgie