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Lifestyle | 04.04.2018

Leben, lieben, lachen

Lebensfreude pur vermittelt die gebürtige Grazerin Melanie Pignitter mit ihrem Blog „Honigperlen“. Dabei ist die Idee dahinter eine schmerzhafte.

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© Jennifer Fetz

Glücklich sein – eine Frage der Entscheidung. 2015 wurde die diplomierte Mental- und Kommunikationstrainerin Melanie Pignitter von einer seltenen Schmerzkrankheit erfasst, die ihr Leben im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellte. 24 Stunden täglich leidet sie seither an Kopfschmerzen. Nach über 600 Tagen Schmerz fasste Melanie einen Entschluss und veränderte ihr Leben grundsätzlich. Wesentlich für ihren beharrlichen Weg waren die von ihr sogenannten Honigperlen des Lebens. In ihrem gleichnamigen Blog – www.honigperlen.at – beschreibt sie, wie sie sich trotz der Schmerzen mit den guten und schönen Dingen des Lebens beschäftigt.

Wie entstand die Idee zu Ihrem Blog „Honigperlen“?
Honigperlen ist ein Lebensfreude-Blog. Und dieser entstand, unmittelbar nachdem mich vor etwa drei Jahren eine schwere Krankheit, die im wahrsten Sinne des Wortes mein Leben auf den Kopf stellte, überrollte.
Weil mir weder die Schulmedizin noch Alternativ-Therapien ausreichend halfen, besann ich mich auf meine eigenen Kräfte und entwickelte mentale Interventionen, die es mir ermöglichten, meinen Schmerz immer öfter auszublenden. Und tatsächlich: Nach mehr als 600 Tagen erlebte ich durch meine Methoden erstmals wieder schmerzfreie und fröhliche Stunden.

Was bedeutet der Name „Honigperlen“?
Weil Honig nicht nur das Müsli, sondern auch das Leben versüßt. Weil wir Frauen Perlen sind, die nicht darauf vergessen sollten, zu glänzen. Weil Honig heilen kann und gute Laune macht.

Worüber schreiben Sie in Ihrem Blog?
Honigperlen soll für meine Leser eine Wellness-Oase für die Seele sein. Die Kernthemen sind Mentaltraining, Selbstliebe und berührende, wahre Geschichten, die jede Menge Inspiration fürs eigene Leben bieten.

Wie geht es Ihnen heute gesundheitlich?
Meine Krankheit ist nach wie vor ein Teil meines Lebens. Aber ich konnte die Schmerzen enorm lindern. Hinzu kommt, dass es mir heute seelisch besser geht als je zuvor, weswegen ich zu 100 Prozent glücklich bin.

Im April erscheint Ihr erstes Buch „Als ich lernte, meinen Hintern zu lieben, war mein Leben eine runde Sache“. Was erwartet die Leser?
Unser Hintern dient im Buch als Symbol dafür, was das Leben vermiesen kann: mangelnde Selbstliebe, zu hohe Erwartungen, Krankheiten, Unglück, Stress und Sorgen. Oder simple Frustration, weil der Hintern zu groß ist? Wer sich mit seinem Hintern anfreunden, seinem Leben einen tieferen Sinn geben, seine Talente endlich leben und glücklich bis in die Zehenspitzen sein will – für den ist dieses Buch genau das Richtige. 

Welchen Tipp möchten Sie gerne deinen Lesern mitgeben?
Achte auf die Honigperlen des Lebens und mach dein Leben so zu einem Zuckerschlecken!

www.honigperlen.at

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Melanie Pignitterserstes Buch, jetzt erhältlich! © beigestellt