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Uschi Fellnerlook into my life

Uschi Fellner | 12.11.2018

Baby, it's Gala time!

Diamonds are a girls...

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Talar Mazbanian entwirft traumhafte Schmuckstücke. Ich darf drei ganz besondere, mit Juwelen besetzte Stücke, bei der Woman of the Year-Gala ausführen. Eigentlich bräuchte ich eine Bodyguard an meiner Seite...

Die Woman of the Year-Gala zugunsten von UNICEF wäre nicht denkbar ohne unsere wunderbaren Partner.

Ein starker Partner ist zum Beispiel das Juwelenhaus und Familienunternehmen Mazbani, das unsere Nominierten und Preisträgerinnen auch mit exklusivem Schmuck ausstattet.

Die zweifache Mutter, Designerin und Unternehmerin Talar Mazbanian führt mit ihrem Ehemann Aris Agopian in der Führichgasse im Herzen der Wiener City das exquisite Schmuckgeschäft Mazbani, zu ihren Kunden zählen sowohl ÖsterreicherInnen, die besondere, handgefertigte Stücke lieben, als auch die internationale Klientel, die von weit her einjettet, um in der besonderen Atmosphäre des traditionsreichen Ladens in die Welt der Hochkaräter einzutauchen. Die Mazbanis haben ihre Wurzeln in Armenien, die in Beirut geborene Talar ist für das Design der aussergewöhnlichen Schmuckstücke zuständig.

Ich hatte das große Vergnügen, im Kreise der ganzen Familie (Papa Mazbani setzt meisterhaft um, was Talar entwirft) meine persönlichen Juwelen für den Gala-Abend aussuchen zu dürfen und kam mir vor wie eine Prinzessin, die aus dem Vollen schöpfen darf. Meine Wahl fiel auf einen breiten Weißgold-Armreifen, besetzt mit unzähligen schwarzen und weißen Diamanten, und einem exakt dazu passenden Ring. Schlicht und elegant im Design und trotzdem ein herausragendes Statement. Lange diskutierten wir, ob ein schmales Hals-Collier oder lange Ohrringe besser zum asymmetrischen Ausschnitt meines Kleides passen. Ich entschied mich für Ohrringe aus funkelnden Diamanten.

Schmuck kann ein Outfit erheben oder, im schlimmsten Fall, auch zerstören. Die Wahl des richtigen Schmuckes zum Kleid ist deshalb essentiell. Wenn man das riesengroßen Privileg hat, für eine Galanacht ausgestattet zu werden und nicht  nach dem Preis fragen zu müssen, dann ist das… zugegeben, richtig fantastisch! 

 Natürlich bin ich als Gastgeberin aber auch für den möglichst beeindruckenden Auftritt unserer Preisträgerinnen mit-verantwortlich, das heißt: Ich darf glänzen, aber nicht überstrahlen. 

Unsere Preisträgerinnen sind die Stars des Abends und dementsprechend glanzvoll darf ihr Auftritt auf der Bühne sein. Da fügt es sich ganz gut, dass ich ohnehin den eleganten Auftritt schätze.

Meine Style-Devise ist konstant: Weniger ist mehr! Und das sind meine drei wichtigsten Schmuck-Styling-Regeln:

 

1.) Mit edlen Ohrringen kann nichts schiefgehen. Sehr trendy sind jetzt einzeln getragene Mono-Ohrringe, die zB. bis zum Schlüsselbein reichen und am Schönsten mit offenen, auf eine Seite frisierten Haaren zur Geltung kommen.

2.) Mix and Match. Früher ein No-Go, jetzt super hip. Wer sich nicht entschließen kann, Gelbgold mit Silber zu mixen, sollte auf Roségold setzen. Mein persönlicher Favorit, weil alles dazu passt.

3.) Besondere Anlässe brauchen besonderen Schmuck. Hochwertige Kleidung unbedingt mit Echtschmuck kombinieren, jeder Laie erkennt den Unterschied. 

 

So, und jetzt genug gefunkelt, mein Team wartet auf die Gala-Ablaufbesprechung. Obwohl ich jetzt lieber über Schmuck philosophieren würde, da ich in dem Thema gerade so schön drinnen bin:-))

 

Bis morgen, mit den neuesten, glitzernden Gala-News!