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Beauty | 22.04.2018

Von Dauer

Vorzüge betonen oder kleine Fehler kaschieren – mit Permanent Make-up und Microblading jetzt dauerhaft schön in die warme Jahreszeit starten.

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© Shutterstock

Jetzt ist es wieder so weit. Die Temperaturen steigen, die Sonne lockt uns nach draußen und auch sportliche Aktivitäten machen wieder mehr Spaß. Egal ob bei der ausgiebigen Laufrunde oder beim entspannten Sonnenbaden, das Make-up soll dabei natürlich perfekt sitzen. Mit Permanent Make-up und Microblading ist es kein Problem, dauerhaft perfekt geschminkt zu sein. Aber was ist nun eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Techniken?

Beim Permanent Make-up werden anhand von Tattoo-Techniken Make-up-Konturen, üblicherweise Augenbrauen, Augenlider und Lippen, betont. Auch nach einer Brust-OP, vor oder nach einer Chemotherapie, bei Alopecia (Haarausfall) und zur Narbenretuschierung, zum Beispiel nach einem Unfall, nach operativen Eingriffen oder bei Verbrennungen, kann Permanent Make-up zum Einsatz kommen. Je nach Qualität der Behandlung kann die Pigmentierung jahrelang halten.

 

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© Beigestellt

Ulrike Painsi – Ästhetik

www.ulrike-painsi.at


Microblading hingegen ist eine Unterkategorie des Permanent Make-ups und wird im Bereich der Augenbrauen eingesetzt. Mit sogenannten Blades – kleine aneinandergereihte Nadeln – wird die feine Härchenzeichnung der Augenbrauen nachempfunden. Die Brauen bekommen dank 3D-Effekt einen natürlichen und vollen Look. Normalerweise hält Microblading ein bis zwei Jahre, bevor eine Auffrischung notwendig wird.

Gestochen schön, und das schmerzfrei? Je nach persönlichem Schmerzempfinden wird die Behandlung mit Permanent Make-up und Microblading als mehr oder weniger schmerzhaft empfunden. Wer Bedenken hat, kann sich von der Kosmetikerin eine Betäubungscreme auf die zu behandelnde Stelle auftragen lassen. Damit steht dem gewünschten Endergebnis dann nichts mehr im Weg.

 

Beauty Lounge Stefanie

www.beautyloungestefanie.com


Die Qual der Wahl. Besonders wichtig auf dem Weg zu dauerhafter Schönheit ist die Wahl des richtigen Instituts. Zu achten ist dabei besonders auf eine ausgiebige Beratung, hohe Hygienestandards und die Qualität der verwendeten Pigmentierfarbe. Diese sollte unbedingt zertifiziert sowie dermatologisch und allergiegetestet sein.

Nach der Behandlung hat man meist leichte Rötungen, ist aber üblicherweise nach einigen Stunden schon wieder alltagstauglich und kann sein neues Make-up gleich beim Bummeln durch die Stadt präsentieren.

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Team Oblasser

www.kosmetikerin.at